Hier habe ich einige technische Daten zu den verschiedenen Tonformaten auf der DVD  zusammengetragen.

TON

 

 

MONO:

Mono ist das einfachste Tonformat mit einem einzigen Kanal, welcher entweder über einen oder zwei Lautsprecher wiedergegeben wird. Bei zwei Lautsprechern erhalten beide das gleiche Signal.

 

 

 

 

 

STEREO:

Stereo enthält nun bereits 2 Kanäle und es sind daher auch zwingend 2 Lautsprecher nötig. Es kann aber auch ein Dolby Surround Signal enthalten sein mit dem, ein entsprechender Decoder vorausgesetzt, zusätzliche 2 Kanäle möglich sind.

 

 

 

 

 

DOLBY SURROUND PROLOGIC:

 

Das klassische, analoge Surround-System. Es arbeitet mit nur vier Kanälen: vorne links, Mitte (Center-Kanal), rechts und hinten (Mono-Surroundkanal, der meistens über zwei Lautsprecher im hinteren Teil des Hörraums wiedergegeben wird). Dabei ist die Mitte- und Hinten-Information im Stereo-Signal verschlüsselt, so daß ProLogic über alle normalen Zweikanalsysteme genutzt werden kann: über CD, Videocassette und Fernsehen. Die Verschlüsselung bedingt allerdings klangliche Kompromisse: Vor allem der rückwärtige Kanal ist in Frequenzumfang und Dynamik beschränkt im Gegensatz zu den digitalen 5.1-Systemen.

 

DOLBY SURROUND PROLOGIC II (2):

 

Pro Logic II ist ein dramatisch verbessertes Matrix-Surroundsystem, das auf den gleichen Prinzipien beruht wie die ursprüngliche Dolby Pro
Logic-Decodierung aus den 80er Jahren. Pro Logic II verbessert den Klang deutlich – mit separaten Stereo-Surroundkanälen, die den gesamten hörbaren Frequenzbereich übertragen, und mit einer wesentlich verbesserten Steuerlogik, die eine hohe Kanaltrennung und ein außergewöhnlich stabiles Klangbild garantiert.

 

 

DOLBY SURROUND PROLOGIC IIx:

 

"Dolby Pro Logic IIx" ist eine Erweiterung von "Dolby Pro Logic II" und soll die Möglichkeit geben, Stereo-Material nicht nur für die 5.1-Wiedergabe sondern sogar 7.1-Kanal-Wiedergabe aufzubereiten. Auch 5.1-Material soll mit "IIx" zur 7.1-Wiedergabe verholfen werden. Das System erweitert den Surround-Bereich auf insgesamt vier unabhängige Surround-Kanäle. Die Funktionsweise ist dabei recht ähnlich wie die von Dolby Digital Ex oder Dolby Pro Logic II. Dolby Pro Logic IIx soll sich auch mit DVD-Audio und SACD nutzen lassen. Zusätzlich zu den bereits von PLII bekannten Modi "Movie" und "Music" gibt es bei PLIIx auch noch einen "Game Mode" für Videospiele.

 

MPEG-II Multichannel:

Es sollte ursprünglich der Standart für Mehrkanalton auf der DVD werden, konnte sich aber nie durchsetzen. Daher gibt es auch kaum Decoder oder DVDs für dieses Format.

 

 

 

 

 

 

Dolby Digital (AC3):


Dies ist das wohl wichtigste Tonformat im Heimkino, hierbei handelt es sich wie der Name schon sagt um eine digitale Technik. Der große Vorteil gegenüber Dolby Surround besteht darin, dass alle Kanäle einzeln und mit vollständigem Frequenzumfang zur Verfügung stehen. Doch Vorsicht, Dolby Digital bedeutet nicht automatisch Surround-Sound, dieser wird durch die Anzahl der Kanäle gekennzeichnet. So hat z.B. DD5.1 insgesamt 6 Kanäle: 3 vorne, 2 hinten und einen zusätzlichen Subwooferkanal (.1). Dies ist das häufigste Surroundformat, das auch von jeder Heimkinoanlage unterstützt werden sollte. DD2.0 kann entweder nur ein Stereo oder Mono  (1 Kanal der auf den beiden Stereo-Lautsprechern wiedergegeben wird ) Signal enthalten, aber auch Dolby Surround pro-Logic und damit 4 Kanäle sind möglich.

 

Die neueste Entwicklung von Dolby ist DD EX, hier kommt noch ein zusätzlicher Kanal hinten Mitte (center) hinzu. Dieser ist jedoch nicht als eigener Kanal enthalten, sondern wird wie der Center bei Dolby Surround pro-Logic aus den hinteren beiden Kanälen gewonnen.

 

 

 

 

 

 

Dolby Digital Plus mit bis zu 13 Kanäle und höhere Datenrate soll für HD-DVD, BLU-RAY und HDTV-TV kommen. Zudem soll es zu Dolby Digital 5.1-Kanal-Heimkinosystemen rückwärts kompatibel zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 Bezeichnung

Kanäle auf der DVD

Kanäle nach
Decodierung

Symbol

 DD 1.0

Mono

1

1

 DD 1.1

Mono + Tieftöner (Subwoofer)

1 + Tieftöner

1 + Tieftöner

 DD 2.0

Mono + es kommt der selbe Ton aus zwei Boxen

2

2

 DD 2.0

Stereo

2

2

 DD 2.1

Stereo + Tieftöner (Subwoofer)

2 + Tieftöner

2 + Tieftöner

 DD 2.0

Matrix-Surround (Dolby Surround) + der Ton für Center und Rearbox wird mit Hilfe eines Decoders entschlüselt.

2

4

 DD 4.0

Surround (Dolby Surround)

4

4

 DD 4.1

Dolby Digital + Tieftöner (Subwoofer)

4 + Tieftöner

4 + Tieftöner

 DD 5.0

Dolby Digital

5

5

 DD 5.1

Dolby Digital - 6 Kanal Surround inklusive eines Subwooferkanals.

5 + Tieftöne

5 + Tieftöner

 DD 5.1 EX

Dolby Digital EX - wie DD 5.1 jedoch mit einem zusätzlichen Centerkanal (im Mix) hinten.

5 + Tieftöner

6 + Tieftöner

 DD Plus

Dolby Digital Plus - von 5 bis zu 13 Kanäle  + Tieftöner (Subwoofer)

bis 13 + Tieftöner

bis 13 + Tieftöner

 

 DD True HD

Dolby TrueHD - 7 Kanäle  + Tieftöner (Subwoofer)

bis 7 + Tieftöner

bis 7 + Tieftöner

 

 

Dolby - TrueHD

 

Mit „Dolby TrueHD“ präsentieren die Dolby Laboratories ihre neueste Errungenschaft auf dem Gebiet verlustfreier Mehrkanal-Audiotechnologie für den Heimkino-Bereich, die speziell zur Ergänzung von HD DVD und der Blu-ray Disc entwickelt wurde. Die Qualität entspricht dabei den hochwertigsten momentan möglichen Studioaufnahmen.

Eigenschaften

  • 100 Prozent verlustfreie Audio-Datenkompression.
  • Datenrate bis zu 18 Megabit/Sekunde.
  • Unterstützt bis zu acht Vollbereichs-Audiokanäle mit einer Abtastrate von 96 Kilohertz bei 24 Bit Wortlänge.*
  • Wird von HDMI (High-Definition Media Interface) unterstützt, der neuen, digitalen Einkabellösung für Bild- und Tontransport.
  • Nutzt ausgiebig Metadaten einschließlich Dialognormalisierung und Dynamikkontrolle.

*Dolby TrueHD kann mehr als acht Tonkanäle unterstützen. HD-DVD und Blu-ray-Disc beschränken sich zur Zeit aber auf acht Kanäle.

Vorteile

  • Liefert packenden Ton in Studioqualität, entfaltet das volle Potential hochauflösender Programmangebote zukünftiger Discformate.
  • Bietet mehr völlig getrennte („diskrete“) Kanäle als je zuvor für makellosen Surround-Sound.
    Kompatibel mit den heutigen wie zukünftigen AV-Receivern und Heimkino-Komplettsystemen.
    Dialognormalisierung bewahrt den Lautstärkeeindruck, wenn Sie zu anderen Dolby-Digital- oder Dolby-TrueHD-Programmquellen wechseln.
  • Die Dynamikkontrolle („Nachtmodus“) erlaubt Ihnen, die Tonwiedergabe an Ihre Bedürfnisse anzupassen, um Lautstärkespitzen zu reduzieren und dennoch alle Details des Soundtracks zu hören. So können Sie auch spät abends dynamischen Mehrkanalaufnahmen lauschen, ohne andere zu stören.
  • Ausgewählt als verpflichtender Tonstandard auf HD-DVD und zusätzlich möglicher Tonstandard auf Blu-ray-Disc.

 

DTS - Digital Theater Sound


Ein weiteres digitales Mehrkanalformat, das Dolby Digital sehr ähnlich ist. Durch eine geringere Komprimierung ist hierbei jedoch theoretisch eine bessere Klangqualität möglich, die sich aber erst bei guten Anlagen bemerkbar macht. Der DTS-Ton ist auch etwas lauter aufgespielt, was einen direkten vergleich zu Dolby Digital erschwert.

 

 

 

 

 

 

Auch DTS hat ihr Kanalsystem inzwischen um einen Center hinten erweitert der wiederum sehr ähnlich zu Dolbys EX System erzeugt wird, es trägt die Bezeichnung DTS-ES 6.1. Doch DTS geht mit DTS-ES 6.1 discrete noch einen Schritt weiter, hierbei ist der hintere Center als vollwertiger Kanal enthalten.

 

 

 

 

 

 

DTS HD Master Audio ist eine Erweiterung des bereits bei gewöhnlichem DTS, DTS 96/24 und DTS-ES eingesetzten Audiocodierungsverfahrens Coherent Acoustics. Es wird eine verlustfreie Kompression angewendet und hat sogar unbegrenzte Kanäle, was der sehr flexiblen Handhabung in Form von Datenpakten zu verdanken ist. Herkömmliche DTS Decoder sehen nur ihre Datenpakete und ignorieren unbekannte Datenpakete. Dank dieser Flexibilität wurde auch die DTS-ES Technik bereits implementiert, und ist somit abwärtskompatibel.

Datenrate deckt 18 Mbps auf HD-DVD und 24,5 Mbps auf Blu-ray-Discs ab

 

DTS-HD High Resolution Audio ist fast das gleiche wie DTS HD Master Audio, nur mit einem großen Unterschied, diesmal mit einem verlustbehafteten Kompressionsverfahren und eine Datenrate von bis zu 6.144 kbit/s.

 

DTS NEO:6

Dieser Modus verwendet den neuesten DTS-Matrix-Prozessor, um 5.1 oder 6.1 Kanäle aus praktisch jeder analogen oder digitalen Stereo-Aufnahme zu gewinnen. Es kann zwischen zwei verschiedenen Modi ausgewählt werden:

Es gibt 2 Varianten des Neo 6. 
1. Neo 6 Cinema wurde auf Surroundcodierte Filmaufnahmen abgestimmt.
2. Neo 6 Music Soll ein phantastisch räumliches Klangbild aus Stereo-Musikaufnahmen erzeugen.

DTS 5.1

 6 Kanal Surround inklusive eines Subwooferkanals.

 

5 + Tieftöner

5 + Tieftöner

DTS ES 6.1

 wie DTS 5.1 jedoch mit einem zusätzlichen Centerkanal hinten.

 

5 + Tieftöner

6 + Tieftöner

DTS ES 6.1
Discrete

 wie DTS 5.1 jedoch mit einem zusätzlichen vollwertigen Centerkanal hinten.

 

6 + Tieftöner

6 + Tieftöner

DTS-HD

 unbegrenzte Kanäle Surround inklusive eines Subwooferkanals.

 

 

unbegrenzt + Tieftöner

unbegrenzt + Tieftöner

 

 

DEHT - The Disney Enhanced Home Theatre Mix

"Disney Enhanced Home Theatre Mix" ist ein Eigenformat von Disney.

 

Was Disney selbst "The Disney Enhanced Home Theatre Mix" nennt und als Weltneuheit verkauft ist ein für Mehrkanalton optimierter Mix des Originals, der sich vor allem beim Direktvergleich mit den "älteren" Fassungen gravierend unterscheidet und erheblich besser klingt.

Dabei wird der Original 5.1-Mix, der noch aus den Anfangszeiten des Dolby Digital 5.1 oder DTS 5.1-Tons stammte, überarbeitet und mit etwas mehr Pep versehen.

 

Disneys Soundexperte Terry Porter hat eine einfache wie auch simple Methode angewendet, um das Filmerlebnis in den eigenen vier Wänden zu erhöhen. Er hat die Tonabmischung ganz einfach ihrer Verwendung entsprechend an das auf fünf Boxen basierenden Home Cinema angepasst. Denn der übliche Dolby Digital 5.1-Sound auf den DVDs ist für Kinos gedacht und auf diese viel umfangreicheren Soundanlagen angepasst. Zwar bleibt der räumliche Klang im Heimkino erhalten, aber ist nicht so intensiv wie im Kino. Dies ändert der Enhanced Home Theatre Mix von Disney. Der Unterschied ist beeindruckend und wird nicht nur für die kommenden Disney-Meisterwerke einen neuen Klangstandard definieren.

 

Bis jetzt haben "Der König der Löwen", "Aladdin", "Bambi", "Cinderella","Susi und Strolch" und "Arielle die Meerjungfrau" eine akustische Frischzellenkur in Form von "Enhanced Home Theatre Mix" verpasst bekommen.

 

SDDS - Sony Dynamic Digital Sound


SDDS (Sony Dynamic Digital Sound) wurde 1994 von Sony eingeführt und wird nur im professionellen Kino eingesetzt. Zwar war das Tonformat auch einmal für die DVD im Gespräch, jedoch kam Sony dem Wunsch SDDS im Heimkino zu etablieren nie nach.

Im Gegensatz zu den anderen digitalen Mehrkanaltonformaten im Kino arbeitet SDDS mit bis zu 7.1 Kanälen und gilt als das aufwendigste und hochwertigste von allen.

Die Kanäle sind im Einzelnen: Front Links, Links Center, Center, Rechts Center, Front Rechts, Rear Links, Rear Rechts, Subwoofer. Die SDDS-Tonspur ist an den sonst ungenutzten äußeren Enden des Filmmaterials aufgespielt und zwar auf jedem Rand die kompletten 7.1 Kanäle. Allerdings unterscheiden sich die rechte und linke Randspur des Filmes durch einen zeitlichen Versatz von sieben Sekunden, wodurch eine hervorragende Fehlerkorrektur möglich wird.

Zur Störsicherheit trägt außerdem bei, dass zusätzlich zum 7.1-Digitalton noch ein vierkanaliger, ebenfalls digitaler Mehrkanalton auf dem Filmmaterial vorliegt. So muss SDDS nur in den schlimmsten Fällen auf die analoge Tonspur zurückgreifen. Bei kleinen Fehlern wird der digitale Vierkanalton genutzt.

 

THX - Digital Theater Sound:                                   AUSFÜHRLICHERE INFORMATIONEN

 

THX ist  kein  Soundsytem. THX ist ein Qualitätszertifikat

THX ist kein Tonsystem, sondern sozusagen eine Qualitätsauszeichnung die Filme und Geräte erhalten, sofern sie sich an die von THX aufgestellten Normen halten. In Verstärkern sind hierzu z.B. bestimmte Schaltungen zur Klangverbesserung nötig. Aber auch Lautsprecher und DVD-Spieler können mit diesem Logo ausgezeichnet werden. Filme die nach dieser Norm erstellt wurden, sind aber auch problemlos auf einer nicht THX-Anlage lauffähig.

THX ist kein eigenständiges Verfahren, sondern "nur" eine Klang-Lizensierung b.z.w. Norm von Lucasfilm (seit 1982). Bei THX müssen bestimmte Kriterien (von jedem Gerät) erfüllt werden, um nach einer Zahlung an das THX-Zertifikat zu kommen.

Das ursprüngliche THX wurde in THX-Ultra umbenannt, da eine qualitativ weniger anspruchsvolle Norm namens THX-Select eingeführt wurde, was aber meist kaum verwendet wird, da typische THX-lizensierte Geräte die Ultra-Norm erfüllen. So arbeiten z.B. beim einfachen analogen THX (4.0: Surround) die hinteren Lautsprecher nicht phasengleich, sondern werden zusätzlich überrechnet.

Weiterhin kommen zusätzliche Forderungen (u.a. an den Frequenzgang), die nach der Lucas-Auffassung für besseren Klang und Räumlichkeit sorgen. Also ist THX ein Indiz für guten Klang, aber KEIN MUSS. Das "einfache THX" ist nur eine Erweiterung von Dolby Surround, deshalb wurden für die digitalen 5.1 Mehrkanalverfahren zusätzliche Kriterien aufgestellt (1994). Ein Kriterum ist z.B., daß die Rear-Speaker immer (auch bei AC3 etc.) als Dipol ausgeführt werden müssen, welche auch (wie die anderen Boxen auch) nur ein geringes magnetisches Feld außerhalb des Gehäuses haben müssen. (magnet. Schirmung)

 

PCM (Pulse Code Modulation)

PCM bedeutet Pulse Code Modulation und
ist eine Methode zur Digitalisierung und Speicherung eines analogen Signals. Die Audiosignale werden vorher gesampelt und quantisiert und danach hintereinander gespeichert. Auf CDs wird dieses Format beispielsweise verwendet und auch hinter dem, was viele fälschlicherweise als "WAV-Format" bezeichnen, steckt PCM. WAV dagegen ist nur ein Containerformat, in dem man beispielsweise auch einen MP3-Stream speichern kann.


Die Abtastwerte eines Analogsignals kann man als Diracimpulse verstehen. Werden die Diracimpulse durch Rechteck-Impulse ersetzt, so erhält man die Pulsamplitudenmodulation (PAM). Wenn diesem PAM-Signal auch sogenannte diskrete Amplitudenwerte zugewiesen werden, so erhält man die Pulscodemodulation (PCM).

 

Die PCM-Tonspur bietet auf der DVD verschiedene Qualitätsstufen, die von einfachem Stereo bis zu Dolby Surround reichen.

 

Das PCM oder auch LPCM (Linear Pulse Code Modulation) genannte Tonformat wurde von der Audio-CD übernommen, unterstützt auf der DVD aber bis zu 8 Kanälen bei einer Sample-Frequenz von bis zu 192kHz und einer Auflösung von maximal 24 Bit. Zum Vergleich, eine normale Audo-CD unterstützt nur 2 Kanäle mit einer Sample-Frequenz von 44,1 kHz und einer Auflösung von 16 Bit. Im Gegensatz zu Dolby Digital, DTS und MPEG sind die Audioinformationen bei PCM-Spuren nicht komprimiert. Die Maximale Datenrate von LPCM-Tonspuren liegt bei 6,144 Mbit/s.

 

 

Vergleich der Komprimierungstechniken (AC3/DTS):

 

 Dolby Digital AC3

 Dolby Digital Plus

 DTS

 DTS-HD

 Komprimierungsformat

 AC3

 

 Coherent Acoustics

Coherent Acoustics

 Komprimierungsverhältnis

 10:1 bis 12:1

 

 4:1

 

 Datenrate

 64 bis 448 kb/s

 32 bis 6144 kb/s

 256 bis 1536  kb/s

 768 bis 6144 kb/s

 

Letzte Aktualisierung am 17. Februar 2008